Aktuelles

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Aktive Teilnahme am 41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie – “Polarisierte Welten” vom 26.-30.09.2022 an der Universität Bielefeld

Was meins ist, soll auch deins sein!? – Eigentum in ent/polarisierten Paarwelten
Zeit: Dienstag, 27.09.2022, 14:15–17:00 Uhr
Organisation der Ad-hoc-Gruppe: Sylka Scholz, Robin Kolja Saalfeld, Christine Wimbauer, Mona Motakef

Vortragende:

Robin Kolja Saalfeld, Sylka Scholz: Wer das Geld hat, hat die Macht? Verhandlungen des property gap in Paarwelten

Christine Wimbauer, Mona Motakef: Autonomie – Gelehrsamkeit – Ignoranz. Exemplarische Deutungen materieller Unterlegenheit bei gering verdienenden Männern in prekären Paarhaushalten

Natalie Grimm, Ina Kaufhold: Brüchige Beziehungen – konflikthafte Eigentumsarrangements. Verteilungskonflikte in prekären Haushalten

Nora Lege: Mein, dein oder unser ,eigenes Kind′? Eigentum als doing property jenseits von Monetarisierung


Vaterschaft als Bezugspunkt einer gesellschaftlichen Fragmentierung. Vom Wandel von Vaterschaft, polarisierenden Leitbildern und den ungleichen Lebensrealitäten von Vätern
Zeit: Mittwoch, 28.09.2022, 14:15–17:00 Uhr
Organisation der Ad-hoc-Gruppe: Kim Bräuer (TU Braunschweig & FH Kiel) und Christian Ebner (TU Braunschweig)

Vortragende:

Dr. Simon Bohn und Dr. Mara Kastein: Inszenierung von Vaterschaft in der Automobil-Werbung

Dr. Kim Bräuer: Die Fremd- und Selbstdarstellung von Vätern auf Instagram und ihre polarisierende soziale Wirkung.

Janet-Lynn Holz, M.A.: Vaterschaft im Kontext von Schwangerschaften – oder die Frage nach den Auswirkungen der Erwünschtheit der Schwangerschaft auf Vaterschaftspraktiken

Aaron Korn: Eine kritische Betrachtung des Transformationspotentials von Stay-at-Home Dads: Zwischen Privilegierung und Prekarisierung

Prof. Dr. Kai Marquardsen: Zum biografischen Erleben von Vaterschaft in ökonomischer Armut.

Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zum Kongress und hier geht´s zum gesamten Programm. [pdf, 6 mb]

 

Veranstaltungen 2023

Do. 23.02.2023 I Vortrag von Eva Tolasch im Rahmen der Winterschool "Rekonfigurationen von Räumen und Rollen als Herausforderung öffentlicher Theologie heute", zum Thema "Nicht-institutionalisierte nichtentlohnte Carearbeit".
Weitere Informationen finden Sie hier. [pdf, 3 mb]
Organisator*innen: Dr. Florian Höhne, Jun.-Prof. Dr. Sarah Jäger (FSU Jena), PD Dr.Frederike van Oorschot, Dr. des. Benigna Wäffler


Archiv

Do. 11.08.2022 I 18:00 Uhr I Freie Bühne Jena
Mutter:Tochter:Frau: Transformativer Ausstellungsraum der Aphrodit*innen
Infos finden Sie hier. (mitgewirkt: Eva Tolasch)

Mi. 06.07.2022 | 16:30 Uhr | Carl-Zeiß-Str. 3 | Foyer
OST-WEST-PAARE – IN DER LIEBE VEREINT?
Poster-Ausstellung — Ergebnisse der Lehrforschung im Soziologie-Bachelor SoSe 2021/WiSe 2021/22 Zum Flyer der Veranstaltung. [pdf, 984 kb]

24.05.2022, 15.15 bis 17.45 Uhr, Digital: "A critical look at the transformation potential of Stay-at-Home Dads: Between privileging and precarisation" unter dem Titel hält Aaron Korn auf der Veranstaltung "Diverse Perspectives on Fatherhood" an der technischen Universität Braunschweig einen Vortrag. Weitere Informationen bezüglich der Anmeldung finden Sie im Programm. Programm [pdf, 569 kb]

25.05.2022, 16.15 bis 17.45 Uhr, Digital per Zoom: Die Komplexität von Vaterschaft
Zeitdiagnostische Analysen zu gegenwärtigen Phänomenen von Vaterschaft
Kim Bräuer und Janet-Lynn Holz werden in der Vortragsveranstaltung Einblicke in ihre vielfältige Forschung zu Vaterschaft geben. Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt per E-Mail bei Aaron Korn (aaron.korn@uni-jena.de) Programm [pdf, 307 kb]

11.05.2022, 16:30 - 19:30 Uhr, online über Zoom: Feministische Perspektiven auf Elternschaft – Geburt im Fokus
Aus Anlass des Erscheinens dieses Buches veranstaltet das gFFZ in Kooperation mit den Herausgeberinnen des Handbuches eine Lesung, die den Startpunkt des Elternwerdens – nämlich Schwangerschaft, Geburt und Säuglingsernährung – in den Blick nehmen wird. Die Herausgeberinnen und Autorinnen des Handbuches zu den einschlägigen Stichworten werden hierzu kurze Beiträge vorstellen, um anschließend gemeinsam feministische Perspektiven auf Elternschaft zu diskutieren. Programm

13. Tagung des Arbeitskreises AIM Gender Männlichkeiten und Natur(-Verhältnisse), vom 21.04. bis 23.04.2022, im Tagungszentrum Hohenheim. Programm [pdf, 155 kb]

SFB/TRR 294 "Strukturwandel des Eigentums" - SFB-Methodenworkshop am 24. und 25.03.2022 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Hörsaal 6 (Campus Ernst-Abbe-Platz). Eigentum erforschen: Forschungsdesigns und erste Felderfahrungen im SFB/Transregio Strukturwandel des Eigentums.
Workshop-Leitung: Kathrin Leuze, Sylka Scholz, Agnieszka Althaber, Robin Saalfeld
Anmeldungen zum Workshop bis zum 10.03.2022 an Katrin Töpel (Email: sek.leuze@uni-jena.de). Der Workshop ist in Präsenz geplant. Es besteht jedoch eine Streamingmöglichkeit (Link wird auf Anfrage bei der Anmeldung verschickt). Programm [pdf, 730 kb]

Die dicke Mutter in der Adipositas-Krisenerzählung. Eine Annäherung an individuelle Praktiken und öffentliche Diskurse“. Vortrag von Eva Tolasch im Forschungskolloquium von Prof. Dr. Cornelia Koppetsch im Wintersemester 2021/22 (virtuell), Darmstadt, 08.12.2021

"'Gehört mein Körper mir?' Geschlechterkritische Annäherung an Stillnormen unter dem Aspekt weiblicher Autonomie“ Unter dem Titel trägt Dr. Eva Tolasch auf der Tagung „Staying with the Trouble – 25 Jahre Forschungsschwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung in Hessen“ am 03.12.2021 vor. Anmeldung zur hier: https://genderstudieshessen.wordpress.com/anmeldung/

Am 02./03.12.2021 findet an der Universität Jena die Onlinekonferenz FÜRSORGLICHE JUNGEN? Care, Männlichkeit und Adoleszenz – In Wissenschaft und Praxis statt. Die Konferenz stellt den Abschluss des dreijährigen Forschungsprojektes „Fürsorgliche Jungen? Alternative (Forschungs-)Perspektiven auf die Repro-duktionskrise“ dar. Hier finden Sie das Programm.  [pdf, 370 kb]Ihre Anmeldung zur digitalen Teilnahme und organisatorische Fragen richten Sie bitte an robin.wittrien@uni-jena.de

„Häusliche Gewalt – Erfahrung und Prävention. Ein Forschungsüberblick.“ Fachkonferenz mit einem Vortrag von Eva Tolasch organisiert von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadtverwaltung Gera Dr. Lilia Uslowa (virtuell), 25.11.2021

Jahrestagung der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der DGS vom 30.09. bis 01.10.2021. Die Jahrestagung findet an der Universität Jena und digital als hybride Veranstaltung statt. Hier finden Sie das Programm. Ihre Anmeldung hierfür erbitten wir bis zum 24.09.2021 per E-Mail, wenn möglich bitte mittels Anmeldeformular, an sektion.frauenundgeschlechterforschung@uni-jena.de. Auch Menschen die nicht Mitglied der Sektion sind können sich gern anmelden.

In der Veranstaltungsreihe "Leipzig liest extra" wurde am 28.05.2021 im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig das Buch "Umbruchserfahrungen. Geschichten des deutschen Wandels von 1990 bis 2020" vorgestellt. Der MDR-Moderator Bernd Schekauski diskutierte eine Stunde mit dem Herausgeber Prof. Michael Hofmann und den Autor*innen Prof. Sylka Scholz und Prof. Dieter Rink.

Online-Workshop: Männlichkeit Aufbrechen am 11. und 12.03.2021. Am Institut für Soziologie findet der Online-Workshop „Männlichkeit Aufbrechen. Potenziale kritischer Männlichkeitsforschung und geschlechterreflektierender Jungen- und Männerarbeit“ statt. Die Zugangsdaten zur öffentlichen Keynote am 11.03.2021, um 18:00 Uhr, durch Anna Buschmeyer zu Männlichkeit im Wandel, erhalten Sie nach Anmeldung unter: simon.bohn@uni-jena.de. Details entnehmen Sie bitte dem Programm.

"Optimierte Männlichkeit(en)" - Online-Workshop am 11. und 12. Februar 2021. Ein Vortrag von Aaron Korn und Kevin Leja zum Thema  „Defizitäre Selbsterzählungen und Techniken der Selbstoptimierung bei männlichen Jugendlichen“ ist für den 12. Februar geplant. Da die Plätze bei der Veranstaltung begrenzt sind, wird um eine Anmeldung an Maike Wagner unter maike.wagner@rub.de bis zum 5. Februar 2021 gebeten. Details entnehmen Sie bitte dem Programm. [pdf, 132 kb]

Tagung „Geschlechterverhältnisse und Ernährungssysteme im Wandel". Die Tagung findet am 15. und 16. Januar 2021 online statt. Weitere Infos finden Sie hier. Ein Vortrag von Eva Tolasch ist für den 15.01.2021 geplant. Details entnehmen Sie bitte dem Programm [pdf, 531 kb].

Podcasts, Fernsehbeiträge, Presse Eintrag erweitern
Neuerscheinungen Eintrag erweitern
  • Aaron Korn/ Sylka Scholz (2022): Fürsorge sichtbar werden lassen – eine tiefenhermeneutische Analyse der Lebenswelten männlicher Jugendlicher, in: Gender, Heft 2, S. 11-25. Online abrufbar unter:https://www.budrich-journals.de/index.php/gender/article/download/39959/34068

  • Jürgen Budde & Thomas Viola Rieske (Hrsg.), Jungen, männliche Jugendliche und junge Männer in Bildungskontexten. Opladen, Leverkusen: Barbara Budrich (Frühjahr 2022), darin folgende Beiträge:
    • Barbara Scholand und Kevin Stützel (2022): Jenseits von Dominanz und Hegemonie? Männliche Auszubildende in der Pflege
    • Kevin Stützel & Sylka Scholz (2022): Sorge als Beziehungsverhältnis – Zum Umgang männlicher Auszubildender mit Emotionen in der Pflege.
    • Kevin Stützel im Gespräch mit Jürgen Budde, Stephan Höyng, Marc Thielen, Thomas Viola Rieske und Sylka Scholz (2022): Was heißt heutzutage     ‚männlich‘ sein? Von ‚dicken Begriffen‘, ‚diskursiven Brecheisen‘, ‚Barbiepuppen als Spiderman‘, ‚Jungs im rosa Kleid‘ und dem Ringen um Begriffe und männlichkeitstheoretische Konzepte in der Forschungspraxis

  • Sylka Scholz (2021): Andre und Barbara. Die Utopie eines gleichberechtigten Paares in Christian Petzolds Spielfilm Barbara. In: Gracia, Anne-Laure / Schlinzig, Tino / Romy Simon (hrsg.) Von Miniaturen bis Großstrukturen. Mikrosoziologie sozialer Ordnung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 96-110

  • „Moderne Zweigeschlechtlichkeit und Ambiguität. Visualisierungen von Transgeschlechtlichkeit als mediale Ambiguitätsphänomene“, in: Groß, Bernhard/Krieger, Verena/Lüthy, Michael/ Meyer-Fraatz, Andrea (Hrsg.): Ambige Verhältnisse. Uneindeutigkeiten in Kunst, Politik und Alltag. Bielefeld: Transcript, 2021, S. 237-256 (Robin K. Saalfeld)

  • „Problemzone Ostmann? Plädoyer für eine Differenzierung des Diskurses über ‚den Osten im Allgemeinen und ‚den ostdeutschen Mann‘ im Besonderen (Nachwort), in: Händler, Ellen/ Mitsching-Viertel: Problemzone Ostmann? Lebenserfahrungen in zwei Systemen. Stuttgart: Ibidem, 2021: 311-322

  • Sylka Scholz: (2021): „Oh, Ostmann!“ Mediale Zuschreibungen, empirische Befunde und diskursive Leerstellen. In: Aleksander, Karin/Auga, Ulrike/Dvorakk, Elisaveta/Heft, Kathleen/Jähnert, Gabriele/Schimkat, Heike (2021): Feministische Visionen und Perspektiven vor und nach 1989. Provozieren – Einmischen – Gestalten. Opladen: Barbara Budrich (in Vorbereitung).

  • Scholz, Sylka (2020): „The East German Man: ‚Brown Perpetrator of Violence‘, ‚Sensitive Father‘?: An Exploration of Media Discourses and Scholarly Studies“, in: Katharina Bluhm/ Gertrud Pickhan/ Justyna Stypinska/ Agnieszka Wierzcholska (Ed.): Gender and Power in Eastern Europe: Changing Concepts of Femininity and Masculinity in Power Relations, Wiesbaden: Springer VS, 2020: 227-246

  • Scholz, Sylka (2020): Erfolgreiche Ostfrauen und nach rechts abdriftende Ostmänner. Was ist los im ostdeutschen Geschlechterverhältnis? In: Hofmann, Michael (Hrsg.): Umbruchserfahrungen. Geschichten des deutschen Wandels von 1990bis 2020 erzählt von ostdeutschen Sachverständigen. Münster: Westfälisches Dampfboot: 71-90

  • Robin K. Saalfeld (2020): Transgeschlechtlichkeit und Visualität. Sichtbarkeitsordnungen in Medizin, Subkultur und Spielfilm Bielefeld: transcript.
  • Sylka Scholz, Andreas Heilmann (Hrsg.) (2019): Caring Masculinities? Männlichkeit in der Transformation kapitalisitischer Wachstumsgesellschaften. In oekom Verlag. München

  • Die ausverkaufte Dissertationsschrift von Professorin Sylka Scholz ist nun frei abrufbar mehr Infos hier [pdf, 553 kb]
    https://www.genderopen.de/handle/25595/1292
Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) Eintrag erweitern

Prof. Sylka Scholz ist 1. Sprecherin der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Aktivitäten der Sektion.

  • Call for Papers der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung zum 41. Soziologiekongress in Bielefeld zum Thema „Polarisierte Welten“, vom 26. – 30.09.2022

In Zusammenarbeit mit unserer AG „Arbeit, Organisation und Geschlecht“ organisieren wir eine Veranstaltung zum Thema „Pluralisierungen von Arbeits- und Geschlechterverhältnissen – alte Dichotomien und neue Polarisierungen“. Die Organisation übernehmen Julia Gruhlich und Ingrid Jungwirth vom Sektionsrat gemeinsam mit Astrid Biele Mefebue und Melani Roski. 

Unsere zweite Sektionsveranstaltung trägt den Titel „Polarisierende Verhandlung von Geschlecht. Verstehen, aufbrechen, produktiv machen“ und wird von den Rät*innen
Darja Klingenberg und Helen Schwenken organisiert.

 

Veranstaltungen der Frauen- und Geschlechterforschung auf dem 41. Kongress der Soziologie in Bielefeld

AdHoc-Gruppe „Was meins ist, soll auch deins sein!? – Eigentum in ent/polarisierten Paarwelten“

Dienstag, 27.09.2022: 14:15 - 17:00 Uhr

Sylka Scholz und Robin K. Saalfeld (Jena): Wer das Geld hat, hat die Macht? Verhandlungen des
property gap in Paarwelten

Christine Wimbauer (Berlin) und Mona Motakef (Dortmund): Autonomie – Gelehrsamkeit – Ignoranz. Zum männlichen Umgang mit prekären Eigentumsverhältnissen

Natalie Grimm und Ina Kaufhold (Göttingen): Brüchige Beziehungen – konflikthafte Eigentumsarrangements. Verteilungskonflikte in prekären Haushalten

Nora Lege (Dortmund): Mein, dein oder unser ,eigenes Kind'? Die Eltern-Kind-Zugehörigkeit als paarinterne Aushandlungssache

Die Inhalte am Arbeitsbereich Qualitative Methoden und Mikrosoziologie