Jana Flörchinger M.A.

Flörchinger, Jana
Institut für Soziologie
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Institut für Soziologie

Arbeitsgebiet

Geschlechterforschung (insb. Materialistischer Feminismus, Critical Feminist Materialism, feministische Theorien Lateinamerikas)

Vita Eintrag erweitern

08/2021 – 03/2022
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Arbeitsbereich allgemeine und theoretische Soziologie

Seit 2019
Freie Autorin, Referentin und Koordinatorin im Themenbereich feministischer Widerstand und patriarchale Gewalt in europäischen und lateinamerikanischen Kontexten

10/2017 – 09/2021
M.A. Gesellschaftstheorie, M.A. Abschluss an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Titel der Masterarbeit: „Sorgearbeit als verbindende Erfahrung. Ansätze des New Materialisms zur Erweiterung feministisch-materialistischer Perspektiven auf Reproduktionsarbeit“

2016 – 2019
Projektkoordination im Referat Lateinamerika, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin

10/2016 – 09/2017
M.A. Politische Theorie, Goethe Universität Frankfurt

03/2016 – 10/2016
Rechercheprojekt im Auslandsbüro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Mexiko-Stadt

07/2013 – 01/2014
Studienaufenthalt am Instituto Technológico y Estudios Superiores de Monterrey, Campus Querétaro, Mexiko

09/2011 – 02/2016 B.A.
Politische Wissenschaft in Mannheim und Heidelberg, B.A. Abschluss an der Ruprecht Karls Universität Heidelberg

 

Publikationen Eintrag erweitern

Dorsch, Timo / Jana Flörchinger / Börries Nehe (Hrgs.). 2022 i.E.: Geographien der Gewalt. Macht und Gegenmacht in Lateinamerika. Wien: Mandelbaum. (Sammelband erscheint Februar 2022)

Flörchinger, Jana / Susanne Hentschel. 2020: Misogynie als moderne Kriegsform. Rezension über Rita Segatos Essay „Las nuevas formas de la guerra y el cuerpo de las mujeres”. Online Publikation Kritisch-Lesen.de. Abrufbar unter https://kritisch-lesen.de/rezension/misogynie-als-moderne-kriegsform

Flörchinger, Jana. 2020: Alltag zwischen Kapital und Leben. Maquilas in Ciudad Juárez: Wie eine deregulierte Ökonomie die Stabilität einer Gesellschaft zerstört. Online-Publikation Rosa-Luxemburg-Stiftung. Abrufbar unter https://www.rosalux.de/news/id/42266/alltag-zwischen-kapital-und-leben

Flörchinger, Jana / Susanne Hentschel. 2020: Ausnahmeräume und kollektiver Widerstand. In: Analyse und Kritik. Zeitung für linke Debatte und Praxis. Nr. 657. Abrufbar unter: https://www.akweb.de/ausgaben/657/ausnahmeraeume-und-kollektiver-widerstand/

Vorträge & Workshops Eintrag erweitern

Dez 2021: Diskussionsformat mit Carolin Wiedemann, Eva von Redecker und dem Performance Kollektiv LASTESIS aus Chile zur Buchveröffentlichung von „Wider die Grausamkeit. Für einen feministischen und dekolonialen Weg“ von Rita Segato. Konzeption und Kuration zusammen mit dem Berliner Theaterhaus HAU Hebbel am Ufer, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und dem Mandelbaumverlag. Abrufbar unter: https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/6Z4U6/zusammen-verbrennen-wir-die-angst

Okt 2021: Gastreferentin im Master Seminar “Feminicides / Femicides” im Studiengang M.A. Human Rights, University of Arizona. Zusammen mit M.A./M.Sc. Julia Manek (Goethe Universität Frankfurt) und Dr. Alethia Fernández de la Reguera Ahedo (UNAM).

Feb 2021: Referentin bei Dissens Podcast „Femizide: Wenn Männer wegschauen, machen sie sich mitschuldig“. Podcast der taz, die Tageszeitung. Zusammen mit Susanne Hentschel. Abrufbar unter: https://blogs.taz.de/dissenspodcast/femizide-wenn-maenner-wegschauen-machen-sie-sich-mitschuldig/

Apr / Mai 2020: Block Webinar des internationalen Stipendiat*innenprogramms „Global Scholarly Dialogue Programm“ zu Globalem Autoritarismus, Rechtspopulismus und Antifeminismus am Studienwerk der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Konzeption und Durchführung zusammen mit Jan-David Echterhoff, Emma Gottwald und Börries Nehe.

Juni 2019: Internationaler Kongress „Geographien der Gewalt. Macht und Gegenmacht in Lateinamerika“. Konzeption und Durchführung zusammen mit M.A. Timo Dorsch und Dr. Börries Nehe. Kooperation Rosa-Luxemburg-Stiftung, Goethe Universität Frankfurt am Main, Haus Am Dom Frankfurt, Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM). Weitere Informationen abrufbar unter: http://geographien-der-gewalt.com/