Einrichtung der Arbeitsgruppe ‚Strukturwandel des Eigentums‘

Hier finden Sie Informationen zur Arbeitsgruppe in Kooperation mit der Universität Erfurt.

Meldung vom: 31. Juli 2020, 14:54 Uhr

Die Arbeitsgruppe soll den fundamentalen Strukturwandel von Eigentum, der spätestens seit 1989 zu beobachten ist, untersuchen. Während privates Eigentum nach 1989 unter Bedingungen zunehmender Konzentration und Deregulierung weltweit an Bedeutung gewonnen hat, erweist sich die daraus erwachsene Eigentumsordnung angesichts neuer ökonomischer, politischer und technologischer Herausforderungen zugleich als krisenanfällig und hochgradig umstritten. Sie wird nicht nur durch die globalen Finanz- und Wirtschaftskrisen herausgefordert, sondern auch durch politische Konflikte um die Aneignung, Verteilung und Einhegung von Privateigentum sowie durch Dynamiken der Wissens- und Bioökonomie, mit denen sich alternative Entwürfe von Gemeingütern, geteilter Nutzung und freiem Zugang zu Ressourcen verbinden.

Weitere Informationen zu den Beteiligten und angeschlossenen Teilprojekten finden Sie hier.

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