Dipl.-Pol. Benjamin Seyd

Seyd, Benjamin
Professur Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie
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Telefon
+49 3641 9-45528
Raum 390
Carl-Zeiß-Straße 3
07743 Jena
Benjamin Seyd

Arbeits- und Interessengebiete

Theorie und Soziologie der Gefühle, Populismus, Wissenssoziologie, Wirtschaftssoziologie, Globalisierung, Theorien des Politischen, Theorie und Krise der Demokratie, Kritische Theorie, Poststrukturalismus, Gibraltarkonflikt

Vita Inhalt einblenden

seit 01/2018
Sprecher der Themengruppe des DFG-Kollegs "Postwachstumsgesellschaften", Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena

seit 10/2017
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Arbeitsbereich Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie, Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena

seit 06/2017
Verantwortlicher Redakteur des Berliner Journals für Soziologie

seit 12/2014
Fachredakteur für Wissenssoziologie, soziopolis.de

01/2014-06/2014
Elternzeit

06/2017-09/2017
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, DFG-Kolleg "Postwachstumsgesellschaften", Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena

09/2016-05/2016
Junior Fellow am DFG-Kolleg "Postwachstumsgesellschaften", Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena

06/2011-06/2014
Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

01/2011-06/2011
Elternzeit

07/2010-6/2013
Promotionsstipendiat/assoziiertes Mitglied des Promotionskollegs "Zeitstrukturen des Sozialen", Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena

2004-2005, 2006-2008
Mitarbeiter von Karin Roth, MdB, Ernst-Dieter Rossmann, MdB, Franz Thönnes, MdB

seit 2004
Forschungs- und Auslandsaufenthalte in China, Gibraltar, Chile

08/2006-07/2007
Stipendiat des Studienkollegs zu Berlin der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Hertie-Stiftung

09/2005-06/2006
Auslandsstudium an der Tallinna Ülikool, Tallinn, Estland

10/2003-06/2009
Diplom-Studiengang Politikwissenschaft, Freie Universität Berlin

09/2002-06/2003
Studium Generale am European College of Liberal Arts

Lehre Inhalt einblenden

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2018/19

Marx und das Aftermarx. Grundlinien des Marx’schen Denkens und Anschlüsse daran (BA Seminar)
For the good of the game? Der Fußball und seine Kommerzialisierung (BA Seminar)

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2018

Soziologie der Globalisierung (MA Seminar)
Animal Spirits in the Material World – Gefühle im Kapitalismus (MA Seminar)
Kapitalismus für Anfänger – soziologische Grundlagen (BA Seminar)

Lehrveranstaltung im Wintersemester 2017/18:

Affektive Arbeit (MA Seminar)

Lehrveranstaltungen in vergangenen Semestern

Die Gegenwart der Gefühle (Seminar im Rahmen der Sommerakademie der Studienstiftung des deutschen Volkes in Leysin, Schweiz, 2015)
Gefühlte Globalisierung (BA Seminar)
Soziologie der Gefühle (Lehrforschung)
Poststrukturalismus und Soziologie (BA Seminar)
Moderne politische Theorie (Tutorium)

Publikationen Inhalt einblenden

„An Absence that Makes Itself Felt. On the Place of Affect in the Theory of Hegemony”. In: Devenney, Mark (Hrsg.): Thinking the Political. London: Routledge, vorauss. 2019.

„’It’s the End of the World as We Know It (and I Feel Fine)’ – Überlegungen zum Verhältnis von Affekt und Utopie“. In: Eibisch, Nora; Klinge, Henrik (Hrsg.): Endspiele interdisziplinär. Zukunftsentwürfe zwischen Weltuntergang und Utopia. Göttingen: Edition Ruprecht, 2017, S. 185-208.

„Ein Aktivist der Theorie. Ernesto Laclau im Porträt“. Online am 13.4.2016 unter http://www.soziopolis.de/erinnern/jubilaeen/artikel/ein-aktivist-der-theorie/ 

"Erzberger und die griechische Suppe“. Online am 20.6.2015 unter: http://www.theorieblog.de/index.php/2015/06/erzberger-und-die-griechische-suppe/.

„Das Politische Fühlen. Der Poststrukturalismus, das Politische und die Wende zum Gefühl“. In: Korte, Karl-Rudolf (Hrsg.): Emotionen und Politik. Baden-Baden: Nomos 2015, S. 113-137.

„Das vertraute Gespenst. Ernesto Laclau zum Populismus“. Online am 27.5.2014 unter: http://www.theorieblog.de/index.php/2014/05/das-vertraute-gespenst-ernesto-laclau-populismus/.

„Why Emotions Matter: Interdisciplinary Reflections from History and the Social Sciences“. Tagungsbericht zum Workshop des DFG-Graduiertenkollegs „Dynamiken von Raum und Geschlecht“, online am 15.3.2013 unter: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp?pn=tagungsberichte&view=pdf&id=4705.

„Die Gegenwart des Unbehagens. Gefühle und Globalisierung“. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 32-33/2013, S. 20-26.

„’How does it feel’ – Zur sozial- und gefühlstheoretischen Problematik einer heiklen Frage“. In: Berliner Debatte Initial 3/2013 S. 77-88.

Der Wahl-O-Mat und seine Grenzen. Über die schwierige Theoretisierung des Populismus“. In: Kritisches Jahrbuch der Philosophie, Beiheft 10/2012, S. 85-99.

„Grenzfall als Anachronismus? Gibraltar in/und/trotz Europa“. In: Studienkolleg zu Berlin (Hrsg.): Projekt Junges Europa 4. Hannover 2008, S. 5-30 (Co-Autor).

Vorträge Inhalt einblenden

„Soziale Verunsicherung, Emotionen und ihre (populistische) Bearbeitung“, Vortrag auf der Fachtagung „Haltung zeigen“ der Freien Wohlfahrtspflege NRW, Dortmund, 19.2.2019.

„Das Unbehagen in der Gegenwart. Zur emotionalen Verfassung der liquiden Moderne“, Vortrag im Forschungskolloquium des Arbeitsbereichs Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie, Jena, 3.7.2018.

„Zuviel des Guten? Zur Emotionalisierung der politischen Debatte“, Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie, Schwerin, 12.5.2018.

„Politik mit Gefühl – über die politische Bedeutung von Emotionen“, Vortrag im Rahmen der Lüttringhauser Gespräche, Remscheid, 14.11.2017.

„Populismus als radikale Krise oder radikale Erneuerung der Demokratie?“ Input zum Hearing „Demokratie und Wachstum“ der Kollegforscher_innengruppe „Landnahme, Beschleunigung, Aktivierung. Dynamik und (De-)stabilisierung moderner Wachstumsgesellschaften“, Jena, 4.11.2016.

„The Affective (De-)Stabilization of Capitalism“. Vortrag auf der Konferenz „Living Capital. Economics, Affect, Critique“ an der Humboldt Universität Berlin, 16.9.2016.

„Die affektive Signatur der Globalisierung. Zur gefühlsmäßigen Verfassung der globalen Moderne und ihren Perspektiven“. Vortrag am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin, 24.5.2016.

„In gefühlter Gesellschaft. Affekte und die Analyse sozialen Wandels“. Vortrag im Rahmen der Mainzer Wissenschaftsgespräche der Mainzer Akademie der Wissenschaften, Mainz, 17.10.2014.

„Die Affektivität des Politischen. Zum sozialwissenschaftlichen Wert einer affekttheoretischen Perspektive“. Vortrag auf der Nachwuchstagung der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft, Mülheim an der Ruhr, 23.7.2014.

„An Absence that Makes Itself Felt. On the Place of Affect in Laclau’s Theory of Hegemony“. Vortrag auf der Konferenz „Thinking the Political. The Work of Ernesto Laclau“, Brighton, 11.4.2013.

„Feeling Change. Six Theses on the Relevance of Affect for Social“. Beitrag zum Workshop „Why Emotions Matter: Interdisciplinary Reflections from History and the Social Sciences“ des DFG-Graduiertenkollegs „Dynamiken von Raum und Geschlecht“, Kassel, 23.10.2012

„’It’s the End of the World as We Know It (and I Feel Fine)’ Überlegungen zum Verhältnis von Affekt und Utopie“. Vortrag beim Colloquium „Endspiele. Zukunftserwartungen zwischen Weltuntergang und Utopie“, München, 21.9.2012.

„Die Bewältigung der Unsicherheit. Gefühle in Zeiten der Postmoderne“. Vortrag im Rahmen des Promotionskollegs „Zeitstrukturen des Sozialen“, Jena, 16.5.2012.

Der Wahl-O-Mat und seine Grenzen. Die schwierige Theoretisierung des Populismus“. Vortrag auf dem Thüringentag für Philosophie, Jena, 18.11.2011.

„Das Politische fühlen“. Diskussionsbeitrag zur Sommeruni „Schillernde Zeiten“ des Promotionskollegs „Zeitstrukturen des Sozialen“, Jena, 6.10.2011.

„’How does it feel?’ Zur emotionsphilophischen und sozialtheoretischen Problematik einer unterschätzten Frage“. Vortrag im Rahmen der Tagung „Warum Emotion?“, Bochum, 1.7.2011.

„Struktureller Bullshit – Zur Verbindung von Emotions- und Konflikttheorie“. Vortrag im Forschungscolloquium des Lehrstuhls für Allgemeine und Theoretische Soziologie, Jena, 2.2.2011.

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