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Ole Karnatz, M.A.

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Soziologie
Carl-Zeiß-Straße 3
07743 Jena

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Arbeits- und Interessengebiete

Wissenssoziologie, Kultursoziologie, Soziologische Theorie & Sozialphilosophie, Qualitative Sozialforschung (insbesondere Grounded-Theory-Methodologie und Wissenssoziologische Diskursanalyse)

 

Vita

seit 2015
Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie und Doktorand bei Prof. Dr. Tilman Reitz
Arbeitstitel der Dissertation: "Zur Deregulierung von Wahrheit und Überzeugung in postmodernen Gesellschaften. Wissen, Geschlecht und Selbstführung am Beispiel der Pick-Up-Szene."

seit 2013

Betreuung der EDV-Technik des Instituts für Soziologie, FSU Jena

2012-2015
M.A.-Studium der Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Thema der Abschlussarbeit: "Einsamkeit und Einzelgänger als soziale Technik" (Betreuer: Prof. Dr. Hartmut Rosa; Dr. Diana Lindner)

2009-2012
B.A.-Studium der Sozialwissenschaften (Soziologie & Politikwissenschaft) an der Justus-Liebig-Universität Gießen
Thema der Abschlussarbeit: "Zivilisierung und Ambiguität. Von den Formen der Gewalt" (Betreuer: Prof. Dr. Andreas Langenohl; Michael Berls, M.A.)

Geboren und aufgewachsen in Greifswald


Lehre

Lehrveranstaltungen

SoSe 2017

Erving Goffman und die Soziologie der Interaktionsordnung (Seminar für BA-Studierende)

WiSe 2016/17

Grundlagen der qualitativen Sozialforschung am Beispiel ethnografischer Verfahren (Seminar für BA-Studierende)

WiSe 2015/16

Das interpretative Paradigma der Soziologie. Einführung in Stile, Positionen und Studien (Seminar für BA-Studierende)



Publikationen

2017

Rezension zu: "Der Körper als soziales Gedächtnis. Perspektiven auf den Zusammenhang von Körper, Gedächtnis und inkorporierter Verhaltensorientierung", hrsg. von Michael Heinlein, Oliver Dimbath, Larissa Schindler und Peter Wehling. Springer VS: Wiesbaden. Im Erscheinen.

2016

Wer Gewalt hegt. Zivilisierungs- und modernisierungstheoretische Überlegungen zu einem sozialwissenschaftlich diffusen Phänomen. In: Soziologie Magazin, Blogbeitrag vom 28.11.2016
Online verfügbar unter: https://soziologieblog.hypotheses.org/9950