Doc-In: Online-Verwaltung für Promotionsverfahren an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Die subjektive Erfahrung von Prekarität am Arbeitsplatz und deren Auswirkung auf die sozialisatorische Funktion der Familie
Die Zunahme prekärer Beschäftigungsverhältnisse beschränkt sich nicht mehr allein auf die unqualifizierten Arbeitnehmer, sondern betrifft zunehmend alle Teile der Arbeitsgesellschaft. Die damit verbundenen spezifischen Verhältnisse und Transformationen lassen sich in vielen (wenn nicht zu sagen- allen) gesellschaftlichen Subkategorien beobachten. Zusammengefasst wird das Phänomen traditionell als sozialer Wandel bezeichnet.
Im vorliegenden Forschungsvorhaben soll sich gezielt auf der Mikroebene, d.h. den individuellen Lebensläufen betroffener Personen, bewegt und die Auswirkungen steigender Unsicherheit auf die sozialisatorische und strukturierende Funktion von Familien im Speziellen betrachtet werden. Mittels der sozialwissenschaftlichen Methoden der Fallrekonstruktion und objektiven Hermeneutik liegt der Fokus dabei auf Mittelstandsfamilien mit vorzugsweise pubertierenden bzw. adoleszenten Kindern, die entweder in der kürzeren Vergangenheit oder gegenwärtig mit Prekarität in Berührung gekommen sind. Dabei wird die These vertreten, dass eine alltägliche Entwertung der Vaterfigur durch das außerfamiliale soziale Umfeld bis auf seine spezifische Rolle in der triadischen Familienstruktur rückwirkt und damit drastische Funktionsverluste zur Folge haben kann, welche die familiale Sozialisation des Kindes negativ beeinflussen.
Legitimitätsverluste von Betriebsräten als Folge betrieblicher "Wettbewerbsbündnisse" - Deutungen und Strategien der Akteure. Ein empirischer Fallvergleich
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen betrieblicher "Wettbewerbsbündnisse" - bei denen die Beschäftigten eines Betriebs Investitionszusagen oder Arbeitsplatzgarantien für einen begrenzten Zeitraum mit Zugeständnissen bei Einkommen oder Arbeitszeiten "erkaufen" - auf das Verhältnis zwischen Belegschaft und Betriebsrat. Meine These ist, dass derartige "Bündnisse" unter bestimmten Umständen zu Legitimitätsverlusten der sie befürwortenden Beschäftigtenvertreter führen können, was sich unter anderem in nachlassender Unterstützung für die Mehrheitsfraktion oder zurückgehende Wahlbeteiligung bei Betriebsratswahlen, "unkontrollierte" Aktionen von Belegschaftsteilen oder eine größere emotionale Distanz von Beschäftigten zu ihren Interessenvertretern ausdrücken kann. Ein zentraler Faktor für diese Entwicklung scheint die Arbeit linksoppositioneller Gruppen zu sein, die ihre kritische Deutung der getroffenen Vereinbarungen in den Belegschaften verbreiten. Hierdurch können die betrieblichen Interessenvertretungen gezwungen sein, die Legitimität ihrer Politik, zum Beispiel durch die stärkere Einbeziehung der Beschäftigten, zu steigern. Ich vermute, dass in Betrieben mit derartigen Konstellationen unternehmensnahe Strömungen wie CGM und AUB weniger Unterstützung finden, als in Werken ohne gewichtige linke Opposition. Diese Thesen möchte ich anhand eines Fallvergleichs von jeweils zwei Daimler- und Opel-Werken überprüfen. Zentrale Mittel der Datenerhebung sind Experteninterviews und Gruppenbefragungen.
Kritische Theorie der Lumpen Der Blick kritischer Gesellschaftstheorie auf Deklassierte, Pauper und Prekäre. Eine Gegenlektüre
In der Debatte um die 'neue Unterschicht' haben sowohl Forschungsbeiträge, die der konventionellen als auch solche, die der kritischen Theorie zurechnen, ein gleichermaßen einseitiges Bild der betroffenen Akteure gezeichnet: ob vom bürgerlichen Weg abgekommen oder Opfer der Gesellschaft, in beiden 'Paradigmen' sei der 'Unterschichtler' passiv, apathisch und unfähig zu Lebensplanung oder gar politischem Handeln. Gegen diesen Ausgangsbefund soll im Promotionsvorhaben die Subjektivität von Prekarisierten, Arbeitslosen und Deklassierten beleuchtet und auf Aspekte untersucht werden, die über die Reproduktion bestehender gesellschaftlicher Verhältnisse hinausgehen. Das geschieht anhand einer Reflexion kritischer Unterschicht-Theorien: einer hegemonialen Strömung, in deren Zentrum die Rede von 'Lumpenproletariat' (Marx) als politische Bedrohung oder willfähriger 'Verschiebemasse' ist, wird ein 'heterodoxer' Forschungsstrang gegenübergestellt, der am unteren Ende der Klassengesellschaft durchaus 'eigensinnige' Aktivitäten, Ansätze von Selbstorganisierung und (proto-)politische Bewusstseinsbildung entdeckt. Ausgehend von einer Minimalheuristik (Organisierungsfähigkeit, politische Orientierung, Rückwirkung auf die gesellschaftliche Mitte/Disziplinierungseffekte) sollen so verschiedene Beiträge der kritischen Theorie kontrastiert und ein differenziertes Instrument zur Erfassung von Deklassierungsphänomenen erarbeitet werden.
Organisierung der Unorganisierbaren. Prekäre Beschäftigung und gewerkschaftliche Organisationsstrategien in den USA, Italien und Südkorea. Mitgliedergewinnung -Interessenvertretung -Interessenaggregation
Die Expansion von prekären Beschäftigungsverhältnissen führt zu einer gesellschaftlichen Destabilisierung von Arbeits-und Lebensverhältnissen und setzt die Gewerkschaften unter Druck. Die Verankerung von Interessensvertretungsstrukturen in diesem Bereich ist ihnen bislang nicht gelungen. In den USA, Südkorea und Italien erzielen die Gewerkschaften mit unterschiedlichen, neuen Strategien Organisierungserfolge unter prekär Beschäftigten. Das vorliegende Dissertationsvorhaben will diese gewerkschaftlichen Organisationsstrategien empirisch untersuchen, vergleichen und daraus Anhaltspunkte für die Entwicklung einer erfolgsversprechenden Organisierungsstrategie in Deutschland ermitteln. Im Mittelpunkt stehen dabei: (1) Strategien der Mitgliedergewinnung, (2) die Interessenvertretung der prekär Beschäftigten in den Gewerkschaften, (3) die Interessenaggregation von prekär Beschäftigten und Normalbeschäftigten. Dabei sind insbesondere die Schwerpunkte der Gewerkschaften -in den USA der social movement unionism-Ansatz (Organizing & Campaigning), in Italien die ausgearbeiteten Service-und Beratungsangebote der Gewerkschaften und in Korea die dynamische Kraft der Selbstorganisation -von Interesse. Folgenden Hypothesen sind forschungsleitend: Die Organisierung von atypisch Beschäftigten ist eine zentrale Bedingung für die Überwindung der gewerkschaftlichen Repräsentationskrise. Dafür ist die Entwicklung von neuen Strategien notwendig, die stärker auf Politisierung und Vernetzung setzen. Der Organisierungserfolg hängt zu einem hohen Maße von der Öffnung der Gewerkschaften und der Überwindung von traditionellen Vorstellungen von kollektiven Interessenlagen ab. Die mit dieser Transformation einhergehenden Herausforderungen an die innergewerkschaftliche Solidarität führen zu einer Neubestimmung des gewerkschaftlichen Selbstverständnisses, welches die Revitalisierungsprozesse der Gewerkschaften entscheidend vorantreibt. Diese Hypothesen werde ich anhand von Fallstudien der jeweiligen nationalen Gewerkschaftspraktiken mit Methoden der qualitativen Sozialforschung überprüfen. Dabei sollen sowohl verantwortliche GewerkschaftsfunktionärInnen als auch Mitglieder in die Untersuchung miteinbezogen werden. Den theoretischen Rahmen für die Untersuchungen bilden u.a. Ansätze der soziologischen Organisationstheorie. Mit dem geplanten Forschungsvorhaben möchte ich eine zentrale Forschungslücke in der ohnehin unterentwickelten Auseinandersetzung mit der Interessenvertretung von prekär Beschäftigten schließen: Eine empirisch basierte, internationale Vergleichsperspektive von neuen gewerkschaftlichen Organisationsstrategien.
Zwischen beschäftigungsfähigem Subjekt und negativem Individualismus - Subjektive Auswirkungen aktivierender Arbeitsmarktpolitik am Beispiel vonJugendlichen in einer Pilotmaßnahme
Das Vorhaben thematisiert die bisher nur wenig erforschten subjektiven Auswirkungen der "aktivierenden Arbeitsmarktpolitik". Inwiefern die Praxis dieser Politik den Anspruch einlösen kann, die Einstellungen und Orientierungen der von ihr Betroffenen im Interesse der Steigerung ihrer "Beschäftigungsfähigkeit" zu verändern, soll am Beispiel der vom SGB II als besondere Zielgruppe definierten, aber in der Forschung wenig beachteten benachteiligten Jugendlichen erforscht werden. Dies geschieht auf der Grundlage von Daten aus der qualitativen Untersuchung einer Pilotmaßnahme, die darauf abzielt, arbeitslose Jugendliche mit mehrfachen "Vermittlungshemmnissen"
mittels Leiharbeit, Qualifizierung und intensiver persönlicher Betreuung möglichst schnell ins Arbeitsleben zu integrieren. Die Auswertung des empirischen Materials wird mit Hilfe eines theoretischen Ansatzes geleistet, der sich auf Konzepte Pierre Bourdieus und Michel Foucaults stützt.
"Teamarbeit revisited" - Eine Fallstudie zu strukturellen Herausforderungen bei der Einführung und Stabilisierung von Teamarbeit
Mein Forschungsvorhaben setzt an dem - nach wie vor - aktuellen Rationalisierungsparadigma Teamarbeit an. Anders als die mittlerweile zuhauf vorhandene (Ratgeber-)Literatur über das "Wie" und die potentiellen sozialen sowie wirtschaftlichen Folgen, fragt das Dissertationsprojekt nach den Ursachen von Barrieren der Teamarbeit gegenüber. Und das nicht ohne Grund: In der Literatur lassen sich einige Fallbeispiele benennen die von der Rücknahme von Teamarbeit berichten. Sicherlich mag dies auf kurzfristig-konjunkturelle Managemententscheidungen zurückführbar sein, bei der Teamarbeit als zu teuer angesehen wurde, da auch ihre wirtschaftliche Effizienz nicht gesichert nachgewiesen werden konnte. Unhinterfragt bleibt dabei aber, welchen "Beitrag" diesbezüglich das Personal des Unternehmens liefert. Und genau hier setzt dann auch die zentrale Fragestellung der Arbeit an: Welche Strukturen und Handlungen behindern bzw. befördern die Einführung und Stabilisierung von Teamarbeit? Die Fragestellung ist mit Absicht weit formuliert, denn das industrie- und arbeitssoziologische Erkenntnisinteresse richtet sich auf zwei Komplexe: Erstens sollen die subjektiven Aushandlungsformen der Beschäftigten innerhalb des Betriebs und mit der neuen Arbeitsorganisation herausgearbeitet werden. Es geht damit um die verstehende Rekonstruktion der Wissensbestände der Akteure sowie um die Erklärung wie Struktur durch Handlung reproduziert wird. Zweitens geschieht dies aber mit dem Wissen, dass die Arbeitskraft als Mitglied des Systems Betrieb nicht losgelöst von der gesellschaftlichen Verortung der Person betrachtet werden kann. Eine Analyse ausschließlich aus der betrieblichen Akteursperspektive wäre unzureichend. Stattdessen sind Veränderungsprozesse auch in ihren gesellschaftlich-"außerbetrieblichen" Kontext eingebettet und wechselseitig abhängig. Es liegt also die methodologische Prämisse zu Grunde, dass der Untersuchungsgegenstand nicht nur im Unternehmen und der Werkshalle zu suchen ist. Anspruch der Arbeit muss es sein, die soziale Lage der Akteure in Wechselwirkung zur betrieblichen Reorganisation zu betrachten. Als Untersuchungsfeld bietet sich die niedersächsische Automobilindustrie - namentlich Volkswagen - an. Gerade Automobilunternehmen sind immer wieder Vorreiter bei der Implementierung von neuen Gruppenarbeitskonzepten und Rationalisierungsstrategien. So existiert seit einiger Zeit ein Trend hin zur Einführung von sog. "Ganzheitlichen Produktionssystemen", welche sowohl tayloristische als auch nachtayloristische Strukturelemente beinhalten.
Unsicherheit als Lebens-Konstante!? Eine Untersuchung zu den Arbeits- und Lebensbedingungen von Beschäftigten in der Filmbranche
Wie passen sich Filmschaffende an die Arbeitsverhältnisse ihrer Branche an? Berufliche Unsicherheit, hervorgerufen durch atypische Beschäftigungsformen und kurzzyklische Anstellungsverhältnisse, kennzeichnen dieses Arbeitsmarktsegment. Damit besitzt diese Branche Modellcharakter für die gegenwärtigen Arbeitsmarktentwicklungen. Anhand von Fallanalysen mit Beschäftigten verschiedener Bereiche und Hierarchieebenen soll ein Gesamtbild davon entstehen, wer zu welchen beruflichen und privaten Bedingungen an einer Fernsehfilmproduktion beteiligt ist und welche Auswirkungen dies auf die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung hat.
Der Einfluss der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik auf die Erwerbsorientierung gering qualifizierter, erwerbsloser Frauen in Deutschland
Im Zentrum meines Forschungsvorhabens steht die Frage nach den Auswirkungen der "aktivierenden Arbeitsmarktpolitik" auf die Erwerbsorientierung von gering qualifizierten, erwerbslosen Frauen in Deutschland. Das Erkenntnisinteresse richtet sich dabei sowohl auf die subjektiven Verarbeitungsformen ihrer Erwerbslosigkeit selbst, als auch auf die Wirkungspraxis der "Gesetze für modernen Dienstleistungen am Arbeitsmarkt" (Hartz-Gesetze). Gefragt wird, wie sich durch die "Kriterien der strengen Zumutbarkeit" die Orientierungen und Einstellungen der Frauen verändern und ob diese Veränderungen in Richtung der von den Reformen intendierten Wirkungen der "Steigerung ihrer Beschäftigungsfähigkeit" gehen. Geprüft wird die These, dass die Arbeitsmarktreformen bei dieser Gruppe nicht wie erwünscht wirken, da viele der Frauen aufgrund mangelnder Chancen auf dem Arbeitsmarkt alternative nicht erwerbsarbeitszentrierte Lebensentwürfe entwickelt haben.
Krise und Bewältigung der Repräsentation in den Neusten Sozialen Bewegungen
In dieser Arbeit geht es um die Repräsentations- und Führungsverhältnisse in der globalisierungskritischen Bewegung. Ausgegangen wird von einer Krise der Repräsentation als konstitutives Merkmal der neuen Bewegung. Dies soll theoretisch begründet und an den neuen Paradigmen der Organisierung empirisch an den Beispielen des Europäischen Sozialforums und der Mobilisierung gegen den G 8 Gipfel 2007 in Heiligendamm dargelegt werden. Die Krise der klassischen Repräsentationsverhältnissen steht ihrer Unumgänglichkeit gegenüber. In dieser Arbeit wird vor dem Hintergrund ihrer Krise untersucht, wie die Repräsentation in der globalisierungskritischen Bewegung 'bewältigt' wird. Fokussiert wird hier auf die symbolischen Repräsentationen wie z.B. die Charta von Porto Alegre die als zentrale Elemente zur Schaffung kollektiver Identität fungieren. Hierbei werden Akteursgruppen und Mechanismen erforscht, die diese symbolischen Repräsentationen kreieren und aufrechterhalten.
Handlungsfähigkeit und Niedrigeinkommen - gewerkschaftliche Bündnispolitiken in den USA (Arbeitstitel)
Das Forschungsvorhaben untersucht gewerkschaftliche Organisierungsbemühungen im Niedriglohnsektor der US-Ökonomie am Beispiel von Bündnispolitiken. Zwei Hypothesen orientieren die Forschungsarbeit: 1. Gewerkschaften vergrößern durch Bündnispolitiken ihre Ressourcen und gewinnen dadurch an Mobilisierungsfähigkeit. 2. Die Berücksichtigung der Zusammensetzung des Beschäftigtensegments (vorwiegend Frauen, African Americans und Migrant/innen) in der Gewerkschaftsarbeit erhöht die Partizipation traditionell nicht bzw. unter-repräsentierter Bevölkerungsgruppen und damit die individuelle Handlungsfähigkeit prekarisierter Beschäftigter. Anhand von Fallanalysen und in Anschluss an Arbeiten der internationalen Gewerkschafts-sowie der Ungleichheitsforschung wird der gewerkschaftliche Umgang mit den Widersprüchen dieses Feldes analysiert.
Natalia Berti: Local actors, identities and collective action in the new industries. The case of Cordoba, Argentina
Melanie Booth: Frauen im Arbeitslosengeld II-Bezug
Julián Véjar Dasten: Restrukturierung der Arbeitswelt in Chile 1975-2005. Analyse der Arbeitskraftnutzung in strategischen Industriesektoren
Thomas Engel: Unruhe im Betrieb. Marktgrenzenverschiebung, demographischer Wandel und partizipative Gesundheitspolitik
Thomas Goes: Solidarität passé? Deutungsmuster und Sozialbeziehungen prekärer Dienstleistungsbeschäftigter als Chance solidarischer Interessenpolitik
Sascha Kimpel
Diana Lehmann: Jugendliche im SGB II
Mathias Neis: Prekäre Wissenschaft? Gefährdungspotentiale atypischer Beschäftigung in der Wissenschaft und ihre arbeitspolitische Gestaltbarkeit
Rocio Ramirez Rodriguez: Analyse der Wahrnehmung von atypischen Beschäftigungsverhältnissen bei AusländerInnen und Menschen mit Migrationshintergrund
Tom Urban
Christiane Weißflog
Luigi Wolf
Thorsten Wolf: Demographischer Wandel in den neuen Bundesländern. Theoretische Aspekte und empirische Befunde altersgerechter betrieblicher Personalpolitik
Tobias Wölfle: Prekäre Beschäftigung und gewerkschaftliche Organisierung
Karina Becker: Kleine und mittlere Unternehmen im Spannungsfeld von Autonomie und Standardisierungsdruck der neuregulierten Finanzmärkte
Soziologisch-historische Rekonstruktion der Tarif-, Lohn- und Leistungspolitik im Systemvergleich. Aufarbeitung der Forschungslücke staatssozialistischer Tarif-, Lohn- und Leistungspolitik und Suche nach deren Bedeutung für das mikropolitische Unterleben transferierter Institutionen