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Thüringen-Monitor 2018 wird im Rahmen der Regierungsmedienkonferenz am 6. November 2018 ab 13 Uhr in Erfurt der Öffentlichkeit vorgestellt

Der Thüringen-Monitor ist eine seit 2000 jährlich stattfindende repräsentative Bevölkerungsbefragung zur politischen Kultur im Freistaat Thüringen mit festen und wechselnden Fragenkomplexen. Ein besonderer Fokus liegt dabei jedes Jahr auf der Erforschung rechtsextremer Einstellungen, der Demokratieakzeptanz, der Demokratiezufriedenheit und dem Institutionenvertrauen der Thüringer Bevölkerung, was mittlerweile die Diagnose und Interpretation längerfristiger Entwicklungen aufgrund von Zeitreihen ermöglicht.

Der Thüringen-Monitor 2018 wird im Rahmen der Regierungsmedienkonferenz am 6. November 2018 ab 13 Uhr in Erfurt der Öffentlichkeit vorgestellt.

Ab diesem Zeitpunkt wird das Gutachten als PDF-Dokument auf der Website der Thüringer Staatskanzlei verfügbar sein.

Der Thüringen-Monitor 2018 setzt die Langzeitstudie zur politischen Kultur im Freistaat Thüringen fort, die seit dem Jahr 2000 jährlich die Entwicklung der Demokratiezufriedenheit, der Demokratieunterstützung und der politischen Einstellungen der Thüringer Bevölkerung beobachtet.

Die von der Thüringer Staatskanzlei in Auftrag gegebene Untersuchung basiert auf einer repräsentativen telefonischen Befragung von 1.057 wahlberechtigten Thüringer_innen, die zwischen dem 1. Juni und dem 7. Juli 2018 durchgeführt wurde.

Das Schwerpunktthema des Thüringen-Monitors 2018 ist "Heimat". Dabei geht es um die Identifikation und die Verbundenheit der Befragten sowie um ihre Bewertungen der Lebens- und Strukturbedingungen in ihrer Region. Außerdem wurde die Zufriedenheit der Befragten mit wichtigen Aspekten in der Wohnumgebung und ihre Einstellungen zur ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit untersucht.

Die wissenschaftliche Leitung des Thüringen-Monitors haben Prof. Dr. Marion Reiser und Prof. Dr. Heinrich Best inne. Der Thüringen-Monitor wird am KomRex - Zentrum für Rechtsextremismusforschung, Demokratiebildung und gesellschaftliche Integration der Friedrich-Schiller-Universität Jena erstellt.

Weitere Informationen: http://www.komrex.uni-jena.de

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